Inte­gra­ti­ve Kör­per- und Traumatherapie

Herz­lich Willkommen

Als Kör­per-und Trau­ma­the­ra­peu­tin beglei­te ich seit 2007 Men­schen auf ihrem per­sön­li­chen Wachs­tums­weg, raus aus der Kri­se und hin zu mehr Selbst­re­gu­la­ti­on und Resi­li­enz. Ger­ne beglei­te ich auch Sie ein Stück auf Ihrem Lebensweg.

Sie ler­nen,  die Auf­merk­sam­keit zurück in Ihren Kör­per zu len­ken und auf die­sem Weg Ihre Erfah­run­gen und Gefüh­le  zu inte­grie­ren und Ihr Ner­ven­sys­tem zu regu­lie­ren. So kom­men Sie mit sich selbst und Ihrer inne­ren Kraft (wie­der) in Kon­takt. Ich bedie­ne mich dafür der simp­len und kraft­vol­len Stim­me des Kör­pers, dem Wis­sen um die wech­sel­sei­ti­ge Wir­kung zwi­schen Kör­per und Geist, sowie einem ganz­heit­li­chen und trau­ma­sen­si­blen The­ra­pie­ver­ständ­nis, viel Erfah­rung und Einfühlungsvermögen.. 

Ich freue mich, Men­schen beglei­ten zu dür­fen, die sich nach Ver­än­de­run­gen seh­nen und die mit mei­ner Unter­stüt­zung ihren Blick nach innen wen­den möch­ten, hin zu der Kraft­quel­le ihres eige­nen Körpers.

Anna Wal­baum

Ziel der Kör­per- und Trau­ma­the­ra­pie ist es, Ver­än­de­run­gen nicht nur im Kopf, son­dern vor allem im Kör­per direkt und prak­tisch spür­bar wer­den zu las­sen, um eine tief­grei­fen­de und nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung zu bewirken.

Ein Inte­gra­ti­ver Therapieansatz:

Als Kör­per- und Trau­ma­the­ra­peu­tin bie­te ich  eine pro­zess­ori­en­tier­te Psy­cho­the­ra­pie an, die den Kör­per in den the­ra­peu­ti­schen Pro­zess mit ein­be­zieht und das acht­sa­me soma­ti­sche Spü­ren unter­stützt und trau­ma­sen­si­bel beglei­tet.  In der The­ra­pie ver­bin­de ich ver­schie­de­ne trau­ma­the­ra­peu­ti­sche Metho­den mit­ein­an­der: Soma­tic Expe­ri­en­cing® mit dem Fokus auf Regu­la­ti­on und Sta­bi­li­sie­rung des Ner­ven­sys­tems, NARM® zur Arbeit mit frü­hen Bin­dungs- und Ent­wick­lungs­trau­ma sowie Inte­gra­le Soma­ti­sche Psy­cho­lo­gie™ zur Inte­gra­ti­on und Ver­kör­pe­rung von star­ken Emotionen. 

 

Mein The­ra­pie­an­satz ist: 

    • kör­per­zen­triert: Jede Erfah­rung, die wir im Leben machen, erle­ben wir im und durch den Kör­per. Meis­tens sind wir jedoch zu sehr im Kopf beschäf­tigt, um dies wahr­zu­neh­men und so ent­geht uns eine wert­vol­le Res­sour­ce. Denn wenn wir anfan­gen, den Kör­per mit­samt sei­nen Emp­fin­dun­gen und Gefüh­len mehr zu spü­ren und die­se in unse­rem Kör­per und unse­rem  Erle­ben zu inte­grie­ren, erwei­tert sich unser Hori­zont. Wir kön­nen dann wie­der wahr­neh­men, was uns wirk­lich bewegt, wel­che Res­sour­cen wir zur Ver­fü­gung haben, wo unse­re Gren­zen sind, und was wir brau­chen, um alte wun­den zu heilen. 
    • trau­ma­sen­si­bel: Die inte­gra­ti­ve Kör­per- und Trau­ma­the­ra­pie arbei­tet titriet und Trau­ma-infor­miert um eine Re-trau­ma­ti­sie­rung zu ver­mei­den. Statt­des­sen kön­nen neue bekräf­ti­gen­de Erfah­run­gen im Kör­per im Hier und Jetzt gemacht wer­den. In der The­ra­pie arbei­ten wir mit dem Ner­ven­sys­tem heu­te und fin­den Wege, um den chro­ni­schen Stress aus der Ver­gan­gen­heit zu ent­la­den. Dabei spielt die Lebens­ge­schich­te eine unter­ge­ord­ne­te Rolle. 
    • bin­dungs­ori­en­tiert: Wenn die früh­kind­li­che Bin­dung zu unse­ren Bezugs­per­so­nen nicht opti­mal ver­lief, fällt es uns oft als Erwach­se­ne noch schwer, eine gesun­de Bezie­hung zu uns selbst und zu ande­ren Men­schen auf­zu­bau­en. Umso wich­ti­ger ist es dann, in der The­ra­pie nicht nur die Ver­gan­gen­heit zu erzäh­len, son­dern vor allem im Hier und Jetzt neue bestär­ken­de Erfah­run­gen zu machen. Die bin­dungs­ori­en­tier­te The­ra­pie nutzt das ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­sche Wis­sen und das Wis­sen aus der Bin­dungs­for­schung, um genau dort anzu­set­zen, wo etwas gefehlt hat. Es wird im Hier und Jetzt gear­bei­tet wäh­rend alte wun­den gese­hen und gehal­ten werden.
    • res­sour­cen­ori­en­tiert: Oft scheint es in einer Kri­se so, als ob jeg­li­che Res­sour­cen abhan­den gekom­men sind. In der The­ra­pie gehen wir auf die Suche nach die­sen ver­schol­len gedach­ten inter­nen und exter­nen Res­sour­cen und ver­bin­den sie mit der Erfah­rung des Kör­per im Hier und Jetzt.
    • Ner­ven­sys­tem-infor­miert:  Wuss­ten Sie, dass Ihr Ner­ven­sys­tem auto­nom han­delt, oft ganz ohne Ihrer bewuss­ten Ent­schei­dung? Und dass es dies eigent­lich immer in Ihrem Sin­ne tut? Das Wis­sen um das Ner­ven­sys­tem bie­tet mei­ner Arbeit als Trau­ma­the­ra­peu­tin eine fun­dier­te Grund­la­ge, die die The­ra­pie um ein Viel­fa­ches berei­chert. Es stützt sich unter ande­rem auf die For­schungs­ar­bei­ten von Dr. Ste­ven Por­ges und der Polyvagaltheorie.

Grün­de für eine Kör­per- und Traumatherapie: 

    • Sie  befin­den sich in einer Lebens­kri­se und wün­schen sich eine kör­per­ori­en­tier­te und trau­ma­sen­si­ble the­ra­peu­ti­sche Unterstützung
    • Sie haben das Gefühl durch reden allein nicht weiterzukommen
    • Sie möch­ten Ihre psy­cho­so­ma­ti­schen Sym­pto­me ver­ste­hen ler­nen und sie transformieren
    • Sie haben immer wie­der inten­si­ve Gefüh­le wie Angst, Trau­er, Wut, Ein­sam­keit und Schmerz und möch­ten ler­nen, bes­ser mit ihnen umzugehen
    • Sie wün­schen sich mehr inne­re Sicherheit
    • Sie möch­ten ler­nen, eige­nen Gren­zen bes­ser wahr­zu­neh­men und freund­lich und kraft­voll kla­re Gren­zen nach Außen zu setzen
    • Sie lei­den unter chro­ni­scher Über­for­de­rung und Burn­out und möch­ten einen Weg fin­den hin zu mehr Gelas­sen­heit und inne­rer Ruhe
    • Sie möch­ten eine erfül­len­de und näh­ren­de Bezie­hung zu sich selbst und zu ande­ren füh­ren kön­nen und des­halb an Ihren Bin­dungs­mus­tern arbeiten
    • Sie möch­ten mehr über das Ner­ven­sys­tem ver­ste­hen und Wege fin­den, Ihr Ner­ven­sys­tem wie­der in Balan­ce zu bringen.

mein The­ra­peu­ti­sches Angebot

Schritt für Schritt hin zur Therapie

1. KOS­TEN­LO­SES TELE­FO­NI­SCHES VORGESPRÄCH

  • Ger­ne kön­nen Sie  über mein Buchungs­sys­tem ein kos­ten­lo­ses tele­fo­ni­sches Vor­ge­spräch von ca. 15 Minu­ten buchen. Ich rufe Sie dann zu der ver­ein­bar­ten Zeit an.
  • Das tele­fo­ni­sche Vor­ge­spräch dient  der ers­ten Kon­takt­auf­nah­me. Wäh­rend des Gesprächs dür­fen Sie all Ihre Fra­gen stel­len und her­aus­fin­den, ob mein The­ra­pie­an­ge­bot Sie anspricht.

2. IHR ERS­TER TERMIN

  • Ihr ers­ter Ter­min (60 Minu­ten) fin­det in mei­ner Pra­xis in der Arndt­str. 11 in Ber­lin Kreuz­berg statt und kos­tet 100€
  • Hier ler­nen Sie mich und mei­ne Arbeit ken­nen. Erst nach die­sem Ter­min ent­schei­den Sie, ob Sie einen the­ra­peu­ti­schen Pro­zess anfan­gen und wei­te­re Ter­mi­ne buchen möch­ten. Falls Sie sich für eine The­ra­pie ent­schei­den, buchen Sie einen Folgetermin. 

3. Fol­ge­ter­mi­ne

  • Alle Fol­ge­ter­mi­ne (60 Minu­ten) fin­den ent­we­der in der Pra­xis oder online statt und kos­ten 100€
  • Fol­ge­ter­mi­ne fin­den regu­lär alle zwei Wochen statt, bei Bedarf auch wöchentlich.

Kon­di­tio­nen

Kos­ten

  • as tele­fo­ni­sche Vor­ge­spräch ist kos­ten­los und dau­ert maxi­mal 15 Minuten.
  • Eine Sit­zung kos­tet 100 Euro und ist umsatz­steu­er­frei nach §4 Nr. 14a UStG 
  • Eine Sit­zung dau­ert 60 Minu­ten und fin­det ent­we­der in der Pra­xis oder Online statt.

KOS­TEN­über­nah­me

  • Die Kör­per- und Trau­ma­the­ra­pie ist eine pri­va­te The­ra­pie und rich­tet sich an Selbst­zah­ler. Die gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen über­neh­men die Kos­ten für Heil­prak­ti­ker­leis­tun­gen lei­der nicht
  • Pri­va­te Kran­ken­kas­sen und Zusatz­ver­si­che­run­gen für Heil­prak­ti­ker erstat­ten Leis­tun­gen nach unter­schied­li­chen Leis­tungs­ta­bel­len. Soll­ten Sie solch eine Ver­si­che­rung haben, bit­te infor­mie­ren Sie sich im Vor­feld, wel­che Heil­prak­ti­ker-Leis­tun­gen Ihre Ver­si­che­rung über­nimmt. Die Behand­lungs­kos­ten sind von Ihnen unab­hän­gig vom Zah­lungs­ver­hal­ten Ihrer Ver­si­che­rung zu zahlen.

Absa­ge­mo­da­li­tä­ten

Ein münd­lich oder schrift­lich ver­ein­bar­ter Ter­min muss min­des­tens 48 Stun­den vor­her abge­sagt wer­den. Da ich die­se Zeit extra für Sie reser­vie­re und den Ter­min nicht so kurz­fris­tig wei­ter­ge­ben kann, wei­se ich hier­mit dar­auf hin, dass ich den Ter­min bei nicht recht­zei­ti­ger Absa­ge in vol­ler Höhe berech­nen muss.

Dau­er der Therapie

Je nach­dem, mit wel­chem The­ma Sie kom­men, kann es sich um eine Kurz­zeit­the­ra­pie von 8 oder 10 Ter­mi­nen oder um eine län­ge­re Pro­zess­be­glei­tung von bis zu 2 Jah­ren handeln. 

über mich

Anna Wal­baum

Als Kör­per- und Trau­ma­the­ra­peu­tin  beglei­te ich seit nun 19 JJah­ren Men­schen auf ihrem per­sön­li­chen Wachs­tums­weg raus aus der Kri­se und hin zu mehr Regu­la­ti­on und Wohl­be­fin­den. Und auch ich durf­te in die­sen Jah­ren durch mei­ne Arbeit und mei­ne Fort­bil­dun­gen sowohl per­sön­lich als auch beruf­lich wach­sen und mich wei­ter­ent­wi­ckeln. So habe ich vor nun 19 Jah­ren als Prak­ti­ke­rin der Kör­per­psy­cho­the­ra­pie nach der Grin­berg Metho­de® begonnen.

In den Jah­ren danach hat vor allem die drei-jäh­ri­ge Aus­bil­dung zur Soma­tic Expe­ri­en­cing® Prac­ti­tio­ne­rin  (SEP) nach Peter Levi­ne mei­ne the­ra­peu­ti­sche Arbeit und mein Ver­ständ­nis vom Ner­ven­sys­tem und vom trau­ma­ti­schem Stress (und sei­nen Aus­wir­kun­gen) ver­tieft, sen­si­bi­li­siert und um ein viel­fa­ches berei­chert. Seit nun 10 Jah­ren ist dies zu mei­nem Schwer­punkt herangereift.

Mei­ne Fort­bil­dun­gen im Bereich Bin­dung- und Ent­wick­lungs­trau­ma ergän­zen mei­ne Arbeit.. Durch sie habe ich ein tie­fe­res Ver­ständ­nis für die ver­hee­ren­den Aus­wir­kun­gen von Ent­wick­lungs­trau­ma auf unse­re Fähig­keit mit uns selbst und ande­ren in Kon­takt  sein zu kön­nen erlan­gen dür­fen.  So prä­gen mich und mei­ne Arbeit die The­ra­pie­an­sät­ze von Mari­an­ne Bent­zen (Neu­ro­af­fek­ti­ve Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung (NADP) )  und Lau­rence Hel­ler (Neu­ro­af­fek­ti­ves Bezie­hungs­mo­del (NARM) significant.

Ich bin ver­hei­ra­tet und Mut­ter von drei Kindern. 

Mein Wer­de­gang

  • Heil­prak­ti­ker­aus­bil­dung: 3‑jährige Aus­bil­dung in Voll­zeit am Insti­tut für Pflan­zen­heil­kun­de (IfP) in Ber­lin bei Klaus Krä­mer und Cor­ne­lia Titz­mann mit den Schwer­punk­ten Phy­to­the­ra­pie, Augen­dia­gno­se, TCM, Aku­punk­tur und Körpertherapie.
  • Staat­lich aner­kann­te Heil­prak­ti­ke­rin seit 2007
  • Pra­xis­grün­dung 2007. Seit­dem Arbeit in Voll­zeit in eige­ner Pra­xis in Kreuzberg
  • Grin­berg Metho­de®: 3‑jährige Aus­bil­dung bei Clau­dia Glo­wick, Ver­ed Men­as­se und Merav Gur Arie (Pant­arei Approach®) in Ber­lin und Spa­ni­en, kon­ti­nu­ier­li­che Fort­bil­dun­gen und Super­vi­sio­nen seit 2008 www.pantareiapproach.com
  • Soma­tic Expe­ri­en­cing® (SE): 3‑jähriges Trai­ning bei Anne Jan­zen und Hei­ke Gatt­ner in  Ber­lin. Kon­ti­nu­ier­li­che Fort­bil­dun­gen und Super­vi­sio­nen seit 2016 www.somatic-experiencing.de
  • Neu­ro­af­fec­ti­ve Per­so­na­li­ty Deve­lo­p­ment (NAPD) (Neu­ro­af­fek­ti­ve Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gie) bei Mari­an­ne Bent­zen www.mariannebentzen.com
  • Inte­gral Soma­tic Psy­cho­lo­gy (ISP™) bei Raja Sel­vam www.integralsomaticpsychology.com
  • Neu­ro­Af­fec­ti­ve Rela­tio­nal Model® (NARM®) (Neu­ro­af­fek­ti­ves Bezie­hungs­mo­dell) nach Lau­rence Hel­ler i. A. www.laurenceheller.com